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The Big Five for Life – Zusammenfassung

Lesezeit: 5 Minuten

The Big Five for Live ist ein sehr gutes Buch für die Persönlichkeitsentwicklung. Der Autor, John Strelecky, ist bekannt für die zum Nachdenken anregenden Büchern. Er schrieb unter anderem auch das Buch „Das Café am Rande der Welt„. Doch hier geht es nun im big five for life. Ich selbst finde das Buch großartig und denke, dass jeder den Inhalt kennen soll. Man bekommt eine neue Richtung im Leben und weiß was für einen zählt. Die komplette Zusammenfassung und die besten Zitate aus dem Buch habe ich mir herausgeschrieben und möchte diese hier gern veröffentlichen. Eine big five for life PDF habe ich zum Download ganz am Ende eingefügt. Doch lies dir erstmal ganz in Ruhe die Zusammenfassung durch.

Big five for Life Zusammenfassung

Deine Erinnerungen im Lebensmuseum

* „Wie wäre es, wenn jeder Tag unseres Lebens katalogisiert würde? Die Gefühle, die Menschen, mit denen wir zu tun haben, die Dinge,  mit denen wir unsere Zeit verbringen. Und wenn am Ende unseres Lebens ein Museum eingerichtet würde, in dem genau das zu sehen würde?

Wenn wir 80 % unserer Zeit mit einem Job verbrächten, der uns nicht gefällt, dann wären auch 80 % des Museums damit gefüllt.

Wenn wir zu 90 % der Menschen, mit denen wir zu tun haben, freundliche wären, würde das abgebildet. Aber wenn wir ständig ungehalten und misslaunig wären oder 90 % der Menschen in unserem Umfeld anschreien würden, könnte man das auch sehen. Wenn wir gerne darußen in der Natur wären, oder gerne das Leben mit unserem Partner, den Kindern oder Freunden genießen würde, aber alldem nur 2 % unseres Lebens widmen, dann wären auch nur 2 % unseres Museums damit gefüllt – so sehr wir uns vielleicht etwas anders wünschen würden. 

Wie wäre es am Ende unseres Lebens durch das Museum zu gehen? Wie würden wir uns dabei fühlen? Wie würden wir uns fühlen, wenn wir wüssten, dass uns das Museum für immer und ewig so zeigen würde, wie man sich an uns erinnert? Alle Besucher würden uns genauso kennenlernen, wie wir tatsächlich waren. Die Erinnerung an uns würde nicht auf dem Leben basieren, das wir uns erträumt hatten, sondern darauf, wie wir tatsächlich gelebt haben.

Uns wie wäre es, wenn der Himmel oder das Jenseits oder wie auch immer wir uns das Leben nach dem Tod vorstellen, so aussähe, dass wir auf ewig Führungen in unserem eigenen Museum machen würden?“ – Ausschnitt aus dem Buch

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